Zustiftungen

Die »Ephraim Veitel Stiftung« ist wahrscheinlich die älteste jüdische Stiftung in Deutschland, die seit ihrer Stiftung im Jahre 1799 und ihrem Wirksamwerden 1803 ununterbrochen bis heute besteht, trotz gegenteiliger Bemühungen der Nationalsozialisten. Um ihre vom Stifter Ephraim Veitel Ephraim, dem Hofjuwelier und Hofagenten Friedrichs des Großen und Friedrich Wilhelm II, vorgesehenen Zielsetzungen wieder erfüllen zu können, ist die Stiftung auf weitere Zustiftungen angewiesen. Das ursprüngliche Stiftungskapital der Stiftung ist vor allem durch die Ereignisse des zweiten Weltkrieges stark dezimiert worden. Dank wichtiger Zustiftungen durch die

Eheleute Hermann und Annelore Baum aus Leverkusen

und von

Herrn Albert Repp aus Köln, Apotheker

konnte seit 1993 die Stiftungstätigkeit in beschränktem Umfang wieder aufgenommen werden. Gerade im Blick auf die außergewöhnliche Geschichte dieser alten jüdischen Stiftung und in Verantwortung vor dieser Geschichte und den vom Stifter gewollten Zielsetzungen ist die Stiftung für weitere Unterstützung in jeglichem Umfang außerordentlich dankbar.

Wir bitten, auch im Dienste der Verantwortung vor der Geschichte und im Blick auf die vor uns liegende Arbeit um Zustiftungen. Für weitere Fragen wenden Sie sich an den Vorsitzenden oder an eines der weiteren Vorstandsmitglieder, persönlich, per Post, oder E-Mail.